Start Zeitgeschehen Glosse: Was ist heute schon ein Plagiatsvorwurf? Bürgermeister von Forst scheint zu stürzen
Glosse: Was ist heute schon ein Plagiatsvorwurf? Bürgermeister von Forst scheint zu stürzen PDF Drucken E-Mail

Der Bürgermeister von Forst ( Lausitz ), „Dr.“ Jürgen Goldschmidt, hat an der TU Berlin anscheinlich promoviert. Sicher einmal ein guter Bauplaner, unter kompetenter Anleitung wurde er plötzlich Bürgermeister. Das Leben ist hart. Minister Tiefensee mahnte seinerzeit anscheinlich die Vergabepraktiken der Herren  Friese (ehemals Landrat) und Herrn Goldschmidt bei Ausschreibung an ( chinawirtschaftundmarkt.de berichtete ), Diese Kritik wurde von den „Schwänen der Politik“  als nicht höhentauglich verworfen.



Auch den Antragstellern antwortete man nicht einmal mehr auf die Kritiken. Dr. Schwan war abgehoben, was interessiert Bürgernähe einen Schwan.

Nun haben sich die Plagiatsjäger auch seine Dissertation vorgenommen. „Der Arbeit wurde ein hoher wissenschaftlicher Wert attestiert. Ich habe sie selbstständig verfasst.“*, lobt sich in selbstherrlicher Gewohnheit  „Dr. Schwan“, „Ich habe die Arbeit selbstständig verfasst.“*. „Ich will, dass der Fall so schnell wie möglich überprüft wird.“*, so will „Dr. Schwan“. Er „wollte“ nur immer. Der Titel der Promotion lautete „Management des Stadtumbaus unter Berücksichtigung der städtebaurechtlichen Rahmenbedingungen“

Forst - in zehn Jahren eine Geisterstadt, scheint jedoch verdeckte Zielstellung seiner praktischen Tätigkeit zu sein. Bürger sind ungehalten. Man kann durch Abbruch mehr Geld verdienen.

Forst hat als alte ehemalige Tuchmacherstadt sehr viele denkmalgeschützte Gebäude. Ist ein Kleinod für Radfahrer. Dafür kann der jetzige Bürgermeister nichts. Es ist schwer, Macher nach Forst zu ziehen, auch um die Industriearchitektur zu sanieren sowie unbürokratisch den neuen Nutzungsarten anzupassen. Ein Schwan kann nicht ziehen, nur fliegen.

Anträge von Fördermitteln zur Schaffung von einigen Arbeitsplätzen wurden beraten aber nie beantwortet. Wie bei der „Dr.“ – Arbeit kann er sich an vieles nicht mehr erinnern. Er schickt immer die C.I.P..- familie, die Selbsternährer, die können besser reden.

Forderungen der Denkmalbehörde Sanierungen vorzunehmen, wurden in Planungen integriert. Gelder flossen reichlich in Frieses/Goldschmidts Kassen. Fördermittelanträge ( chinawirtschaftundmarkt.de berichtete ) wurden angenommen. Wer dem „Dr.“ Goldschmidt nicht passte, dem wurden keine Geldmittel übergeben. Seit wann füttert ein Schwan den Frosch. Dieser wird zum Fressen angeboten.

Die Krönung der Schwäne fand statt, als Sie bestätigte Millionen an Brüssel zurück gaben. „ Dr.“ Goldschmidt kann gar keinen Dr.–Titel besessen haben, die Universität ist auch schuldlos. Herr Goldschmidt war des Schreibens gar nicht mächtig, denn er konnte ohne Fördermittelantragsteller beraten ( anscheinlich nur lassen ), aber ihnen nicht schriftlich antworten.

Schuld ist immer die Postfrau.

Es gibt noch viele andere Fakten zu „Dr. Schwan“, doch lassen wir ihn mit seiner Plagiatsproblematik fliegen. Stören wir seinen Flug nicht, er war eh schwach. Einer will ihn vielleicht schießen. Aber wozu dienen Schwäne. Es wird ein Neuer kommen, auch er wird eines Tages fliegen. Auch wenn er kein Dr. sein muss.

* lr, dpa, bb v-a, by pvg

 

 
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