China will sich stärker der Armutsbekämpfung in Afrika widmen
Das Internationale Zentrum für Armutsbekämpfung in China will sich in Zukunft verstärkt dem Leben der afrikanischen Bevölkerung zuwenden. Auf diese Weise wolle man besser auf die Bedürfnisse Afrikas eingehen können.
Dies gab die Vizedirektorin der Organisation He Xiaojun am Freitag bekannt. In einem Exklusivinterview mit CRI bezeichnete He Xiaojun die Nahrungsmittelknappheit und die rückständige Infrastruktur als Hauptprobleme vieler afrikanischer Länder. Das IPRCC wolle nun durch den Aufbau von landwirtschaftlichen Modellarbeitseinheiten, Bildungsangebote und weitere Maßnahmen Impulse für die Armenhilfe setzen.